Viele Ideen, keine Reihenfolge
Ob Chatbot auf der Website oder automatische Angebotserstellung: Ideen gibt es genug. Es fehlt eine Priorisierung nach Nutzen, Aufwand und Risiko.

Wir klären mit Ihnen, wo künstliche Intelligenz in Ihrem Betrieb tatsächlich Arbeit abnimmt, womit Sie anfangen sollten und wie ein erster Pilot in Ihre bestehenden Abläufe passt.
KI-Beratung aus Götzis in Vorarlberg für Unternehmen in ganz Österreich. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand, das Erstgespräch ist kostenlos.
Nicht jedes Unternehmen braucht sofort ein Entwicklungsprojekt. Oft fehlt zuerst eine belastbare Antwort auf die Frage, wo KI im eigenen Betrieb überhaupt etwas bringt.
Ob Chatbot auf der Website oder automatische Angebotserstellung: Ideen gibt es genug. Es fehlt eine Priorisierung nach Nutzen, Aufwand und Risiko.
Zwischen fertiger Software, Low-Code-Automatisierung und individueller Entwicklung fehlt oft die technische Einordnung.
Die Geschäftsführung denkt an Strategie, das Team an den nächsten Arbeitstag. Ohne gemeinsames Zielbild versandet ein KI-Projekt schnell.
Am Ende steht keine Inspirationsfolie, sondern eine Entscheidungsgrundlage, mit der Sie ein erstes KI-Projekt starten oder bewusst verschieben können.
Wir schauen uns Abläufe, Rollen und eingesetzte Software an und suchen die Stellen, an denen heute Zeit verloren geht.
Ergebnis: ein gemeinsames Bild statt Einzelmeinungen.
Mögliche KI-Anwendungen werden nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko bewertet, Datenschutz inklusive.
Ergebnis: ein klarer erster Anwendungsfall.
Wir legen fest, was zuerst kommt und was bewusst später, inklusive der Daten- und Toolvoraussetzungen.
Ergebnis: eine realistische Reihenfolge statt Aktionismus.
Ihr Team lernt, wofür KI im Alltag taugt, wo die Grenzen liegen und wie man Ergebnisse prüft.
Ergebnis: Mitarbeitende, die KI sicher nutzen.
Kostenlos, rund 60 Minuten. Wir klären Ziel und Ausgangslage und ob KI für Ihr Anliegen der richtige Hebel ist.
Wir nehmen die relevanten Abläufe auf, bewerten mögliche Anwendungsfälle und schlagen einen ersten Pilot vor.
Ein klar begrenzter Anwendungsfall wird mit echten Daten umgesetzt. Sie sehen früh, ob der Nutzen trägt.
Was sich im Pilot bewährt, geht in den Betrieb und wird an realen Fällen nachgeschärft.
Vor allem dort, wo der Handlungsdruck spürbar ist, der erste sinnvolle Schritt aber noch fehlt.
Wenn mehrere Initiativen denkbar sind, aber nur wenige davon wirklich angegangen werden sollen.
Wenn Fachseite, Geschäftsführung und Technik ein gemeinsames Zielbild brauchen.
Wenn offen ist, ob ein bestehendes Tool reicht oder eine individuelle Lösung nötig wird.
Wenn Mitarbeitende bereits ChatGPT und ähnliche Werkzeuge nutzen und Sie klare Regeln für Daten, Tools und Freigaben brauchen.
Wie läuft eine KI-Beratung ab, was kostet sie, welche Förderungen gibt es und lohnt sie sich für einen kleinen Betrieb überhaupt? Hier beantworten wir die Fragen, die in Erstgesprächen regelmäßig aufkommen.
KI-Beratung heißt bei uns: Wir schauen uns an, wie in Ihrem Unternehmen gearbeitet wird, und suchen die Stellen, an denen künstliche Intelligenz konkret Arbeit abnimmt. Das sind selten die spektakulären Ideen. Meist geht es um Anfragen, die jemand von Hand abtippt, um Dokumentation, die abends nachgeholt wird, oder um Informationen, die verstreut in E-Mails, Chats und Excel-Listen liegen.
Ein mittelständisches Unternehmen in Österreich hat dabei andere Voraussetzungen als ein Konzern. Es gibt keine eigene Data-Science-Abteilung, das Budget ist begrenzt, und die Leute, die ein neues System nutzen sollen, haben ohnehin genug zu tun. Eine KI-Beratung für KMU muss das von Anfang an berücksichtigen. Zwei Anwendungsfälle, die im Alltag spürbar Zeit sparen, bringen mehr als eine Strategie, die niemand umsetzen kann.
Zur Beratung gehört auch die rechtliche Seite. Sobald Kunden- oder Mitarbeiterdaten verarbeitet werden, klären wir, welche Werkzeuge DSGVO-konform einsetzbar sind und wo Daten die EU nicht verlassen sollten.
Der Ablauf hat vier Schritte, und nach jedem entscheiden Sie, ob es weitergeht. Sie kaufen also kein großes Paket, bevor klar ist, dass sich der Aufwand lohnt.
Das Erstgespräch ist kostenlos, dauert rund 60 Minuten und findet vor Ort in Vorarlberg oder per Video statt. Es geht um Ihr Ziel und Ihre Ausgangslage. Manchmal zeigt sich dabei, dass ein bestehendes Programm, richtig eingerichtet, schon reicht. Dann sagen wir das auch.
In der Potenzialanalyse nehmen wir die betroffenen Abläufe auf und sprechen mit den Leuten, die sie täglich erledigen. Jeder mögliche Anwendungsfall wird nach Nutzen, Aufwand und Risiko bewertet. Heraus kommt eine kurze, priorisierte Liste mit einer Empfehlung für den ersten Pilot.
Der Pilot setzt genau einen Anwendungsfall mit echten Daten um. Er ist bewusst klein, damit Sie früh sehen, ob der erwartete Nutzen eintritt. Was sich bewährt, geht danach in die Umsetzung: Anbindung an Ihre Systeme, Einführung im Team und Nachschärfen an realen Fällen. Den Fortschritt sehen Sie in wöchentlichen Demos.
Im Handwerk entsteht viel Aufwand zwischen Baustelle und Büro. Aufträge kommen per Telefon oder WhatsApp, Regieberichte werden abends nachgetragen, Rechnungen und Mahnungen bleiben liegen. KI hilft hier vor allem beim Erfassen: Aus einer Sprachnachricht wird eine strukturierte Auftragsnotiz. Mit Work7 haben wir dafür einen eigenen WhatsApp-Assistenten entwickelt.
Bei Dienstleistern wie Praxen, Kanzleien oder Agenturen stehen Terminabstimmung, wiederkehrende Kundenfragen und das Vorsortieren von Anfragen im Vordergrund. Ein KI-Assistent kann Standardfragen beantworten, fehlende Angaben nachfragen und passende Termine vorschlagen. Heikle Fälle landen weiterhin bei einem Menschen. Für die Terminplanung gibt es mit Timora ein eigenes Produkt von uns.
Gemeinden und öffentliche Einrichtungen setzen andere Schwerpunkte. Bürgerinformationen sollen leicht auffindbar sein, Anfragen schneller beantwortet werden, und beim Datenschutz gelten strengere Maßstäbe. Ein Beispiel ist unser Meldungs-Widget, das aktuelle Meldungen einer Gemeinde automatisch sammelt und auf jeder Website anzeigen kann.
Eine seriöse Zahl lässt sich erst nennen, wenn klar ist, worum es geht. Die Potenzialanalyse für einen einzelnen Ablauf ist etwas anderes als eine KI-Strategie für ein Unternehmen mit mehreren Standorten. Deshalb ist das Erstgespräch kostenlos, und danach erhalten Sie ein Angebot mit Festpreis für den vereinbarten Umfang.
Teuer wird es meist nicht durch die Beratung, sondern durch Projekte, die ohne klare Priorität starten und nach Monaten wieder eingestellt werden. Der schrittweise Ablauf mit Pilot begrenzt dieses Risiko, weil Sie zuerst in einen kleinen, überprüfbaren Schritt investieren. Für die laufenden Kosten danach, etwa Lizenzen oder Nutzungsgebühren für KI-Modelle, bekommen Sie vor dem Start eine Schätzung.
Für Digitalisierungs- und KI-Vorhaben von KMU gibt es in Österreich mehrere Förderschienen. Bekannt sind vor allem KMU.DIGITAL von Bund und Wirtschaftskammer sowie die Programme der Austria Wirtschaftsservice (aws). Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert eher Vorhaben mit echtem Entwicklungs- und Innovationsanteil. Dazu kommen regionale Angebote der Bundesländer.
Konditionen, Fördersätze und Fristen ändern sich regelmäßig, und manche Programme fördern nur Leistungen von eigens dafür zertifizierten Beraterinnen und Beratern. Deshalb nennen wir hier keine Beträge. Im Erstgespräch klären wir, welche Programme für Ihr Vorhaben in Frage kommen. Wichtig ist der Zeitpunkt: Viele Förderungen müssen beantragt werden, bevor das Projekt beginnt.
Viele Beratungen enden mit einem Bericht, und die Umsetzung übernimmt jemand, der die Überlegungen dahinter nicht kennt. Bei LändleTech kommen Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Wer die Potenzialanalyse macht, baut danach auch den Pilot. Das hält die Empfehlungen realistisch, weil wir sie selbst umsetzen müssten.
Sie sind trotzdem nicht an uns gebunden. Wenn Sie nach der Beratung lieber mit Ihrer eigenen IT oder einem anderen Partner weiterarbeiten, sind die Ergebnisse so dokumentiert, dass das ohne Umwege möglich ist.
Welche Umsetzung folgt, hängt vom Anwendungsfall ab. Wiederkehrende Abläufe mit festen Regeln lassen sich mit klassischer KI-Automatisierung lösen. Soll ein System selbstständig mehrere Schritte planen und dabei Werkzeuge nutzen, ist Agentic AI das Thema. Und wo Ihre Kundschaft ohnehin per Chat schreibt, ist WhatsApp-Automatisierung oft der schnellste Einstieg.
LändleTech sitzt in Götzis in Vorarlberg. Für Betriebe im Ländle sind wir schnell vor Ort, wenn ein Workshop oder eine Prozessaufnahme direkt im Betrieb sinnvoll ist.
Mit Unternehmen in Wien, Graz oder Innsbruck arbeiten wir per Video, mit gemeinsamen Dokumenten und kurzen Abstimmungen. Das funktioniert gut, weil die eigentliche Arbeit an Ihren Abläufen und Systemen stattfindet und nicht im Besprechungsraum. Wenn ein Termin vor Ort mit dem ganzen Team mehr bringt, planen wir ihn ein.
Beratung und Umsetzung aus einer Hand: Wer die Analyse macht, baut auch den Pilot.
Eigene Produkte im Einsatz, Work7 und Timora, und damit Erfahrung aus dem Betrieb echter KI-Anwendungen.
Sitz in Götzis, Vorarlberg. Termine vor Ort im Ländle, sonst per Video in ganz Österreich.
Datenschutz und EU AI Act werden von Anfang an mitgedacht.
Klare Sprache ohne Beraterjargon und eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die Antwort vorerst Nein lautet.
Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert rund 60 Minuten. Danach erhalten Sie ein Angebot mit Festpreis für den vereinbarten Umfang, zum Beispiel eine Potenzialanalyse oder einen Pilot. Pauschalpreise nennen wir nicht, weil der Aufwand stark davon abhängt, wie viele Abläufe und Systeme betroffen sind.
Ja, wenn sie klein anfängt. Ein Betrieb mit fünf oder zwanzig Mitarbeitenden braucht keine umfassende KI-Strategie, sondern ein oder zwei Anwendungsfälle, die im Alltag spürbar Zeit sparen. Gerade kleine Teams profitieren von klarer Priorisierung, weil sie nicht zehn Themen parallel verfolgen können.
Das hängt vom Umfang ab und steht vor dem Start im Angebot. Die Bewertung eines einzelnen Ablaufs geht deutlich schneller als eine Strategie für das ganze Unternehmen. Der Pilot ist bewusst klein gehalten, damit Sie früh ein Ergebnis mit echten Daten sehen.
Für KMU kommen vor allem KMU.DIGITAL, Programme der aws und bei innovativen Entwicklungsvorhaben Förderungen der FFG in Frage, dazu regionale Angebote der Bundesländer. Weil sich Konditionen und Fristen regelmäßig ändern, prüfen wir im Erstgespräch, was zu Ihrem Vorhaben passt. Viele Förderungen müssen vor Projektbeginn beantragt werden.
Nein. Unser Sitz ist in Götzis, und in Vorarlberg kommen wir gerne vor Ort vorbei. Mit Unternehmen in anderen Bundesländern arbeiten wir per Video und planen Termine vor Ort ein, wenn zum Beispiel ein Workshop mit dem Team ansteht.
Über eine Ist-Aufnahme der wichtigsten Abläufe, eine Priorisierung der möglichen Anwendungsfälle und eine Roadmap, die festlegt, was zuerst kommt und was bewusst später. Die Strategie bleibt so kurz, dass sie im Alltag tatsächlich verwendet wird.
Meist Projekte mit klaren Datenquellen, wiederkehrenden Entscheidungen und überschaubarem Risiko, etwa das Erfassen und Vorsortieren von Anfragen. Genau diese Fälle wählen wir in der Beratung zuerst aus.
Beides ist Teil der Beratung. Wir prüfen, welche Daten ein Anwendungsfall braucht, wo sie verarbeitet werden und welche Werkzeuge DSGVO-konform einsetzbar sind. Außerdem verlangt der EU AI Act seit Februar 2025, dass Unternehmen für ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sorgen, die mit KI arbeiten. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Prozesse analysieren